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<pre>Hinsichtlich der Siegquoten ist nur klar, dass die Buchmacher eine ganz enge Partie erwarten, mit leichten Vorteilen für den BVB.  <p> Die Relegation scheint sich auch in diesem Jahr als Domäne der Erstligisten zu erweisen: Dank eines 3:1-Erfolgs im Hinspiel ist der VfL Wolfsburg wohl nur noch 90 Minuten vom Klassenerhalt getrennt.  <p>  Ein derartiges Waterloo hat der Gastgeber vom Rhein in der laufenden Spielzeit wohl nicht mehr zu befürchten. <p> VfL-Coach Martin Schmidt empfand die Niederlage nicht so schlimm: „Es war seit fünf Monaten die erste Niederlage daheim, dafür müssen wir uns nicht schämen.“ <p>  Abgerundet wird der Favoriten-Tipp mit der Partie VfL Bochum gegen FC Augsburg! Die Ruhrpottler warten seit sechs Spielen auf einen Sieg (3U, 3N) und konnten nur eines ihrer letzten sechs Heimspiele für sich entscheiden. Gleichzeitig hat kein Team mehr Gegentore erhalten als das Letsch-Team (69). Nur noch ein Treffer fehlt auf den negativen Klubrekord aus der Saison 1983/8Zudem flattern die Nerven im Abstiegskampf, zwei Punkte fehlen als 17. auf das rettende Ufer.  </pre>


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<pre>Ingolstadts Vereinsboss Peter Jackwerth sagt dazu: „Hoffnung haben wir immer. Wir werden alles reinhauen, so lange es rechnerisch möglich ist. Die Mannschaft spielt einen super Fußball. Entscheidend sind aber die Tore, und die machen wir im Moment nicht. Das ist unser Problem.“  <p> Wollen die Berliner wieder auf die internationalen Startplätze, ist ein Sieg gegen die Fuggerstädter Pflicht. Laut Wettanbieter stehen die Chancen zwar gut, aber es wird wohl eine spannende Sache.  <p>  Einen entscheidenden Anteil an der unerwartet rasch vollzogenen Rehabilitation trägt — wie bereits erwähnt — Jürgen Kramny, der nach dem Paukenschlag gegen die Wölfe von Sportvorstand Robin Dutt kurzerhand zum Cheftrainer befördert wurde. <p> Das Frankfurter Lazarett ist weiterhin prall gefüllt, allerdings dürfte sich Kovac daran gewöhnt haben, nur ganz selten an zwei Spieltagen hintereinander dieselben Spieler aufbieten zu können. Gegen Leverkusen war dies beispielsweise erstmals überhaupt in dieser Saison der Fall. <p>  Nach dem jüngsten Debakel zeigte sich somit zwar so mancher neu angeheuerte Spieler darüber geschockt, was mit diesem HSV so alles möglich ist — dem Großteil des Personals sollte es aber keine allzu großen Probleme bereiten, den traurigen Nachmittag einzuordnen.  </pre> 


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<pre> Bayer Leverkusen ist dem Rekordmeister weiterhin auf den Fersen, mit Stuttgart, Leipzig, Hoffenheim und Dortmund hält sich ein richtig starkes Quartett ebenfalls in Reichweite. Im oberen Bereich der Tabelle also ist klar: Es gibt nichts zu verschenken!  <p> Dennoch wird sich an der Stuttgarter Spielauslegung gegen die Hertha nichts verändern. Stattdessen kündigte Zorniger bereits an, am offensiv ausgerichteten System festhalten zu wollen. „Ich bin überzeugt von dem, was ich mache. Man muss sicherlich einiges überdenken. Aber vom Gesamtkonzept unserer Spielweise werden wir nicht weggehen“, versichert der 47-Jährige.  <p>  Da der FCA in all diesen Partien keinen einzigen Gegentreffer kassierte, stellte sich zuletzt vor allem die spürbar stabilisierte Abwehr als Vater des Erfolges heraus — dennoch wurde ausgerechnet das Personal in der Hintermannschaft jüngst noch einmal qualitativ aufgestockt. <p>  Da es in der Englischen Woche keinen einzigen Gegentreffer setzte, rüttelte sich vor allem die komplett neu sortierte Innenverteidigung erstaunlich schnell zurecht, die darüber hinaus sogar noch die Zeit fand, die gegnerischen Strafräume aufzumischen. <p>  Insofern ist eine „ordentliche Leistung“ der 96er einfach zu wenig, um in der Bundesliga einen Sieg zu holen. Gegen den VfB Stuttgart muss da am Mittwochabend schon mehr kommen, denn ansonsten wird auch für „Retter“ Frontzeck die Luft recht schnell dünn. Auch die Zukunft des 51-Jährigen als Trainer der Roten ist ungewiss.  </pre>


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<pre> Mit Spiel und Spaß will er einer möglichen Verkrampfung seiner Spieler entgegenwirken.  <p> Torjäger Sandro Wagner, der mit seinen 13 Saison-Toren einen großen Anteil daran hat, dass der SV Darmstadt bislang eine tolle Saison gespielt hat, könnte nun zum tragischen Helden werden.   <p> Allerdings konnten die Kraichgauer mit dieser Überlegen nicht viel anfangen. Es fehlten über weite Strecken die zündenden Ideen und somit hatte Hoffenheim nicht sehr viele Tormöglichkeiten. <p>  Immerhin lässt sich derzeit lediglich mit Gewissheit sagen, dass man der neuen Saison im Ländle mit einer riesigen Euphorie entgegensieht; das Kräftetanken in der Liga hat den Verein und die Fans wieder deutlich näher zusammengebracht.  <p> In der Ruhe soll die Kraft liegen und auf diese Art der siebte Heimsieg dieser Saison eingefahren werden. Der letzte „Heim-Dreier“ resultiert vom 10. Februar — damals gab es ein 2:1 gegen Freiburg. Danach setzte es drei Heimpleiten am Stück.  </pre>


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<pre> Nach dem ersten Erfolg dürfte der Wille nun schließlich riesig sein, das Glück endlich auch vor heimischer Kulisse zu erzwingen: Der daraus resultierende offensive Auftritt deckt dann mit einer gewissen Notwendigkeit wieder die Schwächen der obendrein entblößten Hintermannschaft auf.  <p> Das im Breisgau bestens funktionierende Bollwerk des Sport-Clubs hatte sich jenseits der Heimat auch in der BayArena einmal mehr nur als ein Trümmerhaufen präsentiert; dank der Schlag auf Schlag erzielten Treffer war die Partie praktisch schon nach einer halben Stunde durch.  <p>  Hertha traf die letzten beiden Jahre am ersten Spieltag jeweils auf einen Aufsteiger (SC Freiburg, VfB Stuttgart) und gewann stets <p>  Nun wartet das nächste Duell mit der zweiten Mannschaft, gegen die der 42-Jährige noch ohne Erfolgserlebnis ist, der FC Bayern München. Allerdings stehen aus den bisherigen sieben Partien gegen den Rekordmeister immerhin drei Unentschieden zu Buche.  <p> Freitag, November 2016 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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